Gegenargumente

Antifeministische Behauptungen sind vielfältig. Doch ebenso viele gute Argumente gibt es, um diesen zu begegnen. Ein Wissen über gängige antifeministische Strategien, Narrative und häufige Argumente ist dabei essenziell. Häufig folgen Antifeminist*innen einem typischen populistischen Kommunikationsstil, den auch rechte Akteur*innen in ihren Argumentationen nutzen. Dieser ist von Pauschalisierung und Emotionalisierung gekennzeichnet, z. B. der Kampfbegriff „Frühsexualisierung“. Häufig springen antifeministische Akteur*innen zusammenhangslos von einem Thema zum nächsten (Themenhopping & Whataboutism), oder betreiben Täter-Opfer-Umkehr.

Argumente gegen antifeministische Behauptungen! | Andre Teilzeit - Elliott Tender

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Beschreibung

Youtuber Elliott Tender widmet sich ungefiltert gängigen Argumenten, die gegen Feminismus aufgebracht werden. Elliott greift die Argumente auf und erklärt, wieso die Logik dahinter nicht wirklich Sinn macht. Elliot nimmt dabei Bezug zu den Ursprüngen heutiger feministischer Strömungen, wie wichtig intersektionales Denken im Feminismus ist und, dass Gesetze und gelebte Realität nicht gleichbedeutend sind.

Folgende sechs Argumente werden angesprochen:

  • "Feminismus ist Männerhass"
  • "Wir sind gleichberechtigt und können machen was wir wollen"
  • "Feminismus schreibt vor, wie man zu leben hat"
  • "Männer und Frauen sind von Natur aus verschieden"
  • "Auch Männer werden in Werbungen sexualisiert"
  • "Männer werden auch vergewaltigt"